Ich lese jedes im Jahre verschiedene tausend Seiten Bücher, hinwieder ich bin un… Dieser Typ Mensch, jener einander an physische Bücher sklavisch fühlt. Ich bin seitdem Jahren vollständig in das Kindle-Ökosystem vonseiten Amazon eingetaucht, lese manchmal gen meinem Handy, manchmal hinaus meinem Mobilrechner obendrein höre manchmal mit Hilfe von Audible. Einen E-Reader zu einsacken, jener kein Kindle war, kam mir zu keiner Zeit ganz und gar in den Nutzen.

Und hierbei habe ich dies Boox Schreiben Air ausprobiert. Es macht weitestgehend was auch immer, welches ein Kindle Oasis kann, unterstützt im Gegensatz dazu selbst einen verwunderlich nützlichen Schreibstift mehr noch hat verknüpfen riesigen 10,3-Aufschlag-Röhre. Mit 480 US-Dollar ist es verehrt, allerdings jener Preis fühlt gegenseitig im Zuge welcher Bildschirmgröße darüber hinaus jener angebotenen Funktionen total passabel an (obendrein das Manufaktur hat vorhin ein kleineres 7,8-Steuer-Konzept im Zusammenhang 350 US-Dollar angekündigt). Meine Wenigkeit liebe es irgendwie.

Die beste Option, dies Boox Note Air zusammenzufassen, ist, dass es einander ganz und gar andererseits um ein Android-Tablet via einem E-Ink-TV-Gerät und einer buchorientierten Benutzeroberfläche handelt. Das bedeutet, dass es fast die Gesamtheit kann, welches ein menschenähnlicher Roboter-Tablet kann, indes Sie keine flüssigen Frameraten haben müssen überdies Sie Beize drauf haben (obschon Boox gleichwohl verknüpfen bunten E-Reader hat, den ich ebenhin teste).

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